Archive for the Kultur & Moral Category

Mein Kampf- gegen unanständiges Gemüse

Posted in Aktuell, AKTUELLES, Asien, Aus Aller Welt, Ausland, Gesetz & Recht, Kultur & Moral, Neues aus Wahnsiristan, Süd-Ost Asien, Thailand on Juni 1, 2015 by pheneas

Nachdem ich nochmals auf den Post über illegale Seife, geschaut habe, dachte ich na, haben wir da nicht eine Kleinigkeit übersehen? In Thailand, der letzten moralischen Festung  des Universums, rückte kürzlich eine achtköpfige Spezialeinheit der Polizei aus, um Leute zu verhaften die Penisse aus Seife verkauften. Ausgerechnet in Pattaya, einer Hochburg  für Hechelschwestern im allabendlichen Genitaldrama.

Normalerweise schreib‘ ich hier nur Sauereien ´rein, aber nun hat sich der Empörungsbeauftragte in mir gemeldet und ich gehe schwanger mit dem Gedanken, bei den Cops Anzeige wegen des Verkaufs pornografischer Lebensmittel zu erstatten. Als moralisch gefestigter und verantwortungsbewusster Erziehungsberechtigter, muss man seine Blagen endlich vor den Ferkeleien der Natur beschützen. Jetzt beginnt mein Kampf gegen Gemüsediddel und obszöne Austern, gegen Birnen, die an Muttis Hintern beim Bodenwischen erinnern und Fellatio-Hot Dogs.

Mal sehen, wie es bei der Brigade Lord Helmchens ankommt, wenn ich sie auf ein eklatantes Versäumnis aufmerksam mache. Ich hoffe, dann rückt auch endlich die Obst und Gemüse-Obszönitäten-SWAT-Einheit aus und nicht nur ein paar Dorfpolizisten.

Hier eine Sammlung von Nahrungsmitteln und Gemüse aus dem Bauernplayboy:

Veggieboy

Obszönes Obst ist für’n Arsch

Obszönes Obst ist für’n Arsch!

Von wegen, alles Banane du Pflaume

Von wegen, alles Banane du Pflaume

Dagegen ist Spargel eine saubere Sache

Dagegen ist Spargel eine saubere Sache

Stammt das aus Marika’s Röck‘?

Stammt das aus Marika’s Röck‘?

Früher waren Erdbeeren nicht FSK-pflichtig

Früher waren Erdbeeren nicht FSK-pflichtig

Typisch Norddeutsch: Eine Ferkelei von der Küste

Typisch Norddeutsch: Eine Ferkelei von der Küste

Da lob‘ ich mir doch die arabischen Lander, dort gibt es solche Sauereien nicht. Die haben nichtmal Schweinebraten…

Zum Schluss noch eine positive Meldung aus einem an sich jugendgefährdenden Bereich: Wissenschaftler der Uni-Schweinfurt haben festgestellt, dass Vegetarier potentiell die besseren Liebhaber sind. Hier der Beweis:

Ilz oder Fleich

 

Und hier bekommt die asiatische Hausfrau aber feuchte Augen, oder so…

Video bei Klick auf das Foto, lohnt sich!

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Ein T-Shirt sagt mehr als 1.000 Worte

Posted in Aktuell, AKTUELLES, Asien, Aus Aller Welt, Ausland, China, Gesellschaft, Kultur & Moral, T-Shirz, TRAVEL, Uncategorized with tags , , , , , , , , , on Mai 31, 2015 by pheneas
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Aus meiner Sammlung Tee’s aus aller Welt: Diesmal aus dem vom Tourismus geplagten Key West/Florida

Nachdem ich mich nun in meinem letzten Post als Chinesen-Basher geoutet habe, rechnete ich zunächst mit einem Shitstorm, in dem ich als Rassist beschimpft werde, oder zumindest mit dem Vorwurf, eine ganze Nation für eine einzelne Verfehlung zu brandmarken. Aber,- erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Auf einem thailändischen Ausländer-Forum wurde ein Link zu meinem Blog gepostet, mit der Bemerkung: Er ist nicht der Einzige…

Wenn z.B. ein Belgier in Helsinki, in einem China Restaurant die Knochen seiner kantonesischen 7 Köstlichkeiten über den Tisch sprüht, während seine Gattin am Tisch den vierjährigen Sohn in „Menneken Pis Tradition“ in eine Plastikflasche pinkeln läßt, werden die angestellten Putz-Lappen, oder die internationale Presse kaum davon Notiz nehmen und Belgier allgemein fortan als unzivilisiertes Volk bezeichnen. Sollte das aber überall und jederzeit von Belgiern praktiziert werden, könnte sich das Interesse steigern.

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Nun hat jede Nation, mehr oder weniger, unter Vorurteilen und „labeling“ zu leiden. Die Deutschen sind humorlos und beschweren sich immer, Spanier und Italiener sind zu laut, Skandinavier und Russen saufen zu viel, Franzosen sind arrogant und Griechen sind faul und pleite.

Im Fall der Chinesen fällt es dann doch noch etwas krasser aus. Wer „chinese tourists behavior“ googelt, kann sich auf ungefähr 497.000 Ergebnisse freuen, von denen nicht ein einziger Beitrag positiv ausfällt. Egal wo die 85 Millionen chinesischen Auslandstouristen pro Jahr auftauchen, die Gastgeber sind fast immer buchstäblich „pissed off“ von ihrem Benehmen. Wer in seiner Heimatstadt jemals unter ein Reise-Rudel von Mao’s Enkeln geraten ist, wird es fortan für erquicklicher halten den neuen Porsche an einen Baum zu fahren, den Kopf in der Mikrowelle zu erhitzen, oder von einer Karotte durchs Auge erstochen zu werden.

Woher stammt das für uns unverständliche Verhalten der Chinesen?

Sieht man einfach einmal von der Tradition, überall und jederzeit auf die Straße zu kacken ab, findet man eine Erklärung unter dem Begriff: Kiasu  驚輸,  kiaⁿ-su. Das ist ein Wort aus dem Hokkien, das ein bestimmtes Verhalten – die „Angst, zu verlieren“ – beschreibt.  Das Konzept Kiasu bezieht sich auf den Wunsch, immer der Beste sein zu wollen. Es ist die Angst vor Verlust, Angst nicht immer das Beste zu bekommen, immer die Oberhand zu behalten, oder alles kostenlos zu erhalten. Das Ergebnis sind viele negative Eigenschaften und Verhaltensweisen wie Gier, Egoismus, Gewinnsucht, Grobheit und Rücksichtslosigkeit.

Letztlich führt Kiasu zur Entwicklung einer gnadenlosen Gesellschaft. Alltagsbeispiele sind zu beobachten, wenn Menschen am Buffet sich die Teller übervoll stapeln, aus Angst nichts mehr zu bekommen, als die Anderen. Die Aufzugtür schließen, damit bloß kein anderer mehr reinkommt. Sich in die Bahn zu drängen, bevor auch nur einer die Bahn verlassen kann. Das Nicht-Teilen von Herrschaftswissen, um einen Vorteil zu behalten.

So,- und nun lehnt Euch entspannt zurück und stellt Euch vor was los ist, wenn unter einer Milliarde Nachbarn auch noch die übliche Anzahl an Depressiven, gut angebrezelten, mit der Mentalität eines Flakhelfers in MordKorea, Halbintelligenzler und sexuell unterzuckerte TeeNager auf demselben Trip ist…

Hier ein paar Beispiele dafür, wie knapp 11% der Bevölkerung im Ausland den Ruf eines Landes, an der Kloschüssel vorbei, in die Pfanne hauen:

Ägypten

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Vor kurzem dekorierte ein chinesischer Tourist in einem ägyptischen Tempel eine 3.500 Jahre alte Steintafel mit einem Graffiti Tag. Die Botschaft war (ganz seinem Verstand entsprechend) simpel: „Ding Jǐnhào dàocǐ Yiyou“ (丁锦昊 到此 一 游) Das heißt übersetzt: „Ding Jinhao war hier.“ Immerhin haben sich die Eltern des Rotzlöffels, ebenso wie die chinesische Regierung, danach bei den Pyramidenbesitzern offiziell entschuldigt. Aber wer ist schon so bekloppt, mit seinem Familiennamen zu unterzeichnen?

Thailand

Flughafenhalle zur Waschküche für Unterwäsche umfunktioniert

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Eine chinesische Touristin (alleinreisend und ohne Leine) dachte sich nichts dabei, ihre nasse Unterwäsche zum Trocknen auf Sitzen in der Abflughalle des internationalen Flughafens von Chiang Mai zu verteilen, die sie zuvor in der Damentoilette gewaschen hatte. Sie sammelte ihre Klamotten erst ein, nachdem sie vom Airport-Personal dazu aufgefordert wurde.

Rassentrennung im Tempel-Klo

Singapur-Chinesen diskriminieren Ausländer grundsätzlich, sogar ihre Festland-Kollegen, weil sie sich für den Gelee Royale unter den Chopstickern halten. Der staatlich verordnete „Racial Harmony Day“ ist eine Farce und das täglich Ausländern entgegengebrachte „go home you countly“, rangiert in der Häufigkeit gleich nach der Frage, ob man schon gegessen hat. Die hier allgegenwärtige Beurteilung anderer Rassen, könnte den Visionen eines größenwahnsinnigen österreichischen Bartträgers entstammen (nein, nicht die Wurst).

Umso härter und überraschender muß diese Nachricht Singapoorianer treffen:

Im vergangenen Monat wurde berichtet, dass ein berühmter Tempel in Nordthailand separate Toiletten für Thais und andere nicht-chinesische Touristen baut, nachdem einige rücksichtslose volksrepublikanische Touristen wiederholt die Toiletten unbrauchbar machten. Das erinnert etwas an die, bis in die 60er Jahre gepflegte amerikanische Tradition, in den Toiletten Handwaschbecken in „White“ und „Coloured“ zu unterscheiden.

Ein Sprecher des Wat Rong Khun, besser bekannt als der Weiße Tempel in Chiang Rai sagte, dass die Täter auf den Boden gekackt, an die Wände uriniert und Damenbinden an der Wand des Waschraums installiert haben. Dies veranlasste den Tempel zum Neubau, denn es sei für nicht-chinesische  Touristen „unzumutbar“ diese Waschräume zu benutzen.

Öffentliche Toiletten in Beijing

Sept. 2012: Government denied BBC journalists permission to cover Chinese toilet facilities

Klo-Beijing

Vielleicht hat jemand den China-Touristen völlig unbedarft gesagt:

„Fühlt Euch hier einfach wie Zuhause“

China

Mein wunderbarer Waschsalon im Flieger

Eine Chinesin hat sich kürzlich auf einem Dragonair Flug nach Beijing etwas unbeliebt gemacht. Sie hat die volle Windel ihres einjährigen Nachwuchses kurzer Hand im Handwaschbecken auf der Toilette des Fliegers gewaschen.

Damit auch andere von ihrem Einfallsreichtum profitieren konnten, ließ sie die Tür offen, worauf sich mehrere Fluggäste über den Gestank beschwerten. Es scheint, als sei die Freiheit über den Wolken eben doch nicht grenzenlos.

Chinesen verbrühen eine Flugbegleiterin und drohen ein Flugzeug in die Luft zu sprengen

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Im Dezember letzten Jahres verurteilten die staatlichen chinesischen Medien vier widerspenstige Fluggäste als „Barbaren“, nachdem sie mit heisser Suppe eine Flugbegleiterin verbrühten, weil sie angeblich nicht zusammen sitzen konnten.

Auf einem AirAsia Flug von Bangkok in die Stadt Nanjing, warf eine weibliche chinesische Passagierin mit heißem Wasser und Nudeln auf das Kabinenpersonal, während Online-Videobilder zeigten, wie ihr männlicher Begleiter damit droht, das Flugzeug in die Luft zu sprengen.

Zickenkrieg im Flieger- hau se auffe Fresse

Streitereien und Schlägereien scheinen ein echtes Problem in China zu sein. Das Motto heißt oft- Brust gegen Keule, oder mit etwas Lokalkolorit: Na Yingying, bist du jetzt endlich meiner Meinung, oder brauchst du noch ’n Stubser anne Bagge? Vier Frauen mittleren Alters kämpften heftig auf einem Air China Flug von Chongqing nach Hong Kong im Dezember letzten Jahres, die Besatzung war fast gezwungen, umzukehren.

Der Vorfall begann, als zwei Frauen ihre Sitze in vollem Umfang zurückgelehnt hatten, da sie von einem schreienden Baby verärgert wurden. Darauf entwickelte sich eine Schlägerei, die außer Kontrolle geriet, wobei eine der Frauen aus ihrem Sitz gezogen wurde. Während des Kampfes schlug ihr Kopf gegen den Overhead Stauraum.

Der Kiasu Klassiker

Es reicht einfach nicht, wenn man durch Fußtritte und Ellbogen-kicks als erster in einem Flieger seinen Platz findet, um dann einfach aus Spaß so lange seine Utensilien im Overhead Stauraum hin und her zu schieben, bis sich eine ansehnliche Schlange gebildet hat. Nein, da ist noch mehr an territorialem zaunpfahlpinkeln drin, wenn man wieder aussteigt.

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Ein chinesischer Passagier auf einem China Eastern Flug schien zu glauben, dass das Flugzeug sein Spielplatz sei, als er beschloss, die Notrutsche für einen schnelleren Ausgang zu verwenden.

Der Schwachmat, der am 12. Dezember von Xi’an nach Sanya geflogen war, öffnete den Notausgang, woraufhin die Notrutsche aktiviert wurde. Von den Behörden darüber befragt, warum er die Tür öffnete,  antwortete er: „Um schneller aus dem Flugzeug zu kommen.“ Da kann man nur hoffen, der bekommt beim nächsten Flug einen Rucksack als Fallschirm angeboten, um 3 Minuten vor der Landung auszusteigen.

Und nun noch eine kleine Galerie, die ein, oder besser gesagt ausdrücklich belegt, daß die Chinesen auf Eure Vorstellungen von Basis-Etikette scheißen:

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Jetzt hätte ich mich beinahe selbst bepisst vor Lachen. Ich habe einmal spaßeshalber diese Überschrift bei google translate eingegeben:

“Chinese Tourist Told By Government Not To Pee & Shit In Public”

Mit dem Ergebnis: Chinese Tourist von der Regierung gesagt, nicht zu Sekt & Kaviar In Public!

Das erklärt alles!

Ich weiß jetzt sogar, woraus die ihre große chinesische Mauer gebaut haben:

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Willkommen beim Schaulauf der Copy Lotti’s

Posted in Aktuell, AKTUELLES, Asien, Aus Aller Welt, Ausland, Gesellschaft, Kultur & Moral, Neues aus Wahnsiristan, Süd-Ost Asien, Sicherheit, Thailand, TRAVEL with tags , , , , , on Mai 10, 2015 by pheneas

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Ich kann von mir zwar leider nicht behaupten, daß mir eine unbeschwerte, wohl behütete Kindheit beschert wurde, aber skurril im Sinn von belustigend, war sie allemal. Einige meiner Anfangsjahre durfte ich auf dem Kiez, zwischen Hamburgs Hafenkrankenhaus und der Washington-Bar (dem Geburtsort der Karriere eines- diesmal bartlosen Österreichers- mit Vorliebe für maritimes Liedgut), mit Nutten, Zuhältern (die wir damals Onkel nannten, weil sie uns öfter ein 30 Pfennig Eis spendierten, als die eigenen Eltern) und Hafenarbeitern verbringen.

Als mich mein, ohnehin nur teilzeitnüchterner, Stiefvater zum Frühschoppen in die besagte Washington Bar schleppte, lernte ich die erste Transe meines Lebens kennen. Der Laden war damals ein echtes Kuriositäten-Kabinett. Ich war mit zwölf Jahren nicht etwa auf der Suche nach sexuellen Alternativen. Ich glaube inzwischen der Mann, den meine Mutter nach ein paar Eckes Edel Kirsch geheiratet hat, aber schon eher. Wenngleich Inkontinenz bei Zwölfjährigen extrem selten ist, habe ich fast vor Lachen in Pfützen gestanden, als der Gatte meiner Mutter nach dem siebten „Lütt un Lütt“ einen breitschultrigen Kerl in Frauenkleidern angebaggert hat.

Und nun, als fast Rentner, lebe ich im Hub of Hubs von umgebauten Lady,- und Tomboys, die wohl bei der Vergabe sexueller Orientierung einen Moment unaufmerksam waren und im falschen Moment „hier“ gerufen haben, und als geschlechtsverkehrt  in die Namensliste eingetragen wurden.

In einem Land, in dem man sogar Hühnerei in Mangroven Labors kopiert, ist es kein Problem, in nicht lizensierten Kliniken, das da unten gegen etwas anderes einzutauschen. Selbst die lästigen Überreste, die hier ohnehin nicht so üppig ausfallen, werden verwertet. Das Gewebe und die Cohones gelten als willkommene Anreicherung bei der Produktion von Hormon-Cremes, ähnlich wie Nabelschnüre, die dann in Form von Hautcremes auf Muttis gute Nacht (Gurken?)Maske landen. Man muß bei der Herstellung eben nur darauf achten, daß sie nicht nach Säugling, oder abgelegtem Freudenspender riechen.

In einer pömpspösen Veranstaltung mit Glanz und Glamour wurde in der Nacht zum vergangenen Samstag, von einer V.I.P.-Jury im bekannten Tiffany’s Show Theater in Nord Pattaya, unter 30 Ladyboys die „Miss Tiffany Universe 2015“ gewählt. In den USA würde man sagen, hier werden Trekker auf einer Sportwagen-Ausstellung präsentiert.

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Das, was die Veranstalter für Charme, Humor, Talent und gutes Aussehen halten, wurde ab 21:00 Uhr landesweit live im thailändischen Fernsehen übertragen.

Ich habe mir (vielleicht wegen meiner frühkindlichen Erlebnisse) die Sendung geschenkt, will Euch aber nicht die Bilder von der „dekontaminierten Partyzone“ vorenthalten. So nennt man es, wenn auf einer Veranstaltung zuwenig spaltbaren Gewebes im Schritt vorhanden ist.

Am Ende der „Thailand hat doch Talent“ Show, gewann das 22-jährige „Studentchen“ (ich habe den Ausdruck gewählt, weil ich mich nicht zwischen den Artikeln der oder die entscheiden konnte) mit dem Namen Sopidar und ging mit € 2,653 und ein paar Sponsorenverträgen Heim. Das entspricht nicht einmal einem Drittel dessen, was das „customizing“ gekostet hat.

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Nun hat die ganze Nummer aber auch eine dunkle Seite. Dafür sorgen die „Trümmertransen“ (eigentlich ein Affront gegenüber der Shemaleität) in den bevorzugten Zielen der Sex-Touristen wie Pattaya und Phuket. Zu deren Kunden vornehmlich japanische Touristen gehören, die sonst auch gern an Teeny-Schlübbern aus dem Automaten schnüffeln. Wer nach Einbruch der Dunkelheit etwa auf der Beach Road Pattaya‘s flaniert und einem der „two in one“ Geschöpfe erklärt, daß der Griff an die eigenen Kronjuwelen doch nicht so willkommen ist, bekommt schon mal die Absätze von Pömps in Geigenkastengröße über die Deoroller Frisur gezogen. Wer sich wehrt, hat meist schlechte Karten und riskiert von einem ganzen Rudel der Hodenlosen attackiert zu werden.

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„Zer-Trümmertransen“ in Pattaya (die ohne Kinderkanone). Sie werden nach blutigen Angriffen auf Touristen, nach belegloser Zahlung einer kleinen Ordnungswidrigkeit an die Cops, gern schnell wieder auf freien Fuß gesetzt. Im Umgang mit den gewaltbereiten „Ladyboys“ sollte man sich in doppelter Hinsicht nicht der Illusion hingeben, es handle sich dabei um eine harmlose Gurkentruppe. „Miss Rummelringer“ (der gelbe Hulk) wurde in einer Woche gleich 2x vorstellig.

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Wie sagte schon der junge Donald Trump?

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