Archiv für Asien

Lummerland für Label-Freier und böse Onkels

Posted in Asien, Gesetz & Recht, Neues aus Wahnsiristan, Thailand with tags , , , , , , , , , , , , on Juni 11, 2011 by pheneas

Plötzlich sind Fälschungen ein echtes Problem 

 Seit Jahrhunderten wird dokumentiert, daβ eine Menge Leute ausgeprägte kriminelle Energien haben. Vom Postkutschenraub bis zu aktuellen Telefon-Scams, von der nigerianischen Internet-Mafia bis zu den Tiraden Hongkongs. Betrug, Raub, Unterschlagung,- die Liste ist so lang wie die Finger mancher Zeitgenossen. Ich selbst habe im Laufe des Lebens meine eigenen kriminellen Energien unterdrückt. Aber für eine Sache hege ich immer noch uneingeschränkte Bewunderung- und das sind gut gemachte Fälschungen! Sie sind die sprichwörtliche Königsdisziplin der Gaunerei; und auch der Klerus bediente sich im Lauf der Jahrhunderte gern der himmlischen Künste des Falsifikats, wie etwa die Konstantinische Schenkung beweist. Ebenso wie die Hamburger Stadturkunde gehören solche Stunts in die Kategorie „summa cum fraude!“ Im Vergleich zu dem, was sich einige Päpste abgekniffen haben, ist Konrad Kujau ein drittklassiger Hütchenspieler. Von Amateuren wie dem Plagiatur Virtuosen Karl-Theodor zu Googleberg einmal ganz abgeshenen.

„Angie kriegt ’nen Orden, da hätte ich gern den VIP-Pass für’s Weisse Haus… Kein Problem, haben Sie eine Vorlage?“

 In Thailand wird seit 30 Jahren einfach alles gefälscht oder kopiert! Na, und? Die Nation gilt als Einkaufsparadies für Leute die zwar einen Igel in der Tasche haben, aber dennoch einen ausgeprägten Hang zu Designerware hegen. Das war schon immer so und wird auch noch lange so bleiben. Vom Mont Blanc Füller mit „Goldeinlage“ über FIFA Fußball Trikots, Warhol Gemälde, Handtaschen, Microsoft Software, Armani Anzüge, Parfüms, bis hin zu Kondomen, Medikamenten, Swiss Gold (Maggi) und Austernsauce wird hier alles unter Thailands berühmten Motto „ same same but different“ mit original Label und Etiketten zum Cheap Charlie Tarif verscherbelt. Weltweit richtet Produktpiraterie jährlich einen wirtschaftlichen Schaden von mindestens 142 Milliarden Euro an, sagte einst Bundesjustizministerin Brigitte Zypries im Jahr 2007. So verhindert Thailand eben steigende Arbeitslosenzahlen.

 Zum ersten Mal sah ich sie 1981 an einem Verkaufsstand in Venice Beach, Los Angeles. Nein,- die Rede ist hier nicht von meiner aufregenden Nachbarin, sondern von gefälschten Presseausweisen, ID Cards, Alien pass (Green Cards), Identitätskarten von U.S Marshalls, Hausausweise vom C.I.A. in Langley, Führerscheine fast aller amerikanischer Staaten etc.! Für ein paar Dollar konnte sich jeder Hillbilly mit der Identität Ausweisen, die ihm am angemessensten erschien, um in Orten wie Clayton, Georgia, wo man den Film „Deliverance“, auch bekannt unter dem Namen- Duelling Banjo´s- gedreht hat, auf dem Parkplatz des Grocery Stores auf Dufte, oder dicke Hose zu machen. Möglich war der Verkauf durch eine Gesetzeslücke, die nicht etwa die Herstellung, oder den Verkauf gefälschter Dokumente unter Strafe stellte, sondern lediglich deren Gebrauch!

 Kein Euro-Politiker hat sich bisher über diese Kuriosität aufgeregt. Und ganz nebenbei gesagt, ist das absolut täuschungssichere Kopieren von Dokumenten bis hin zu Aktien, immer noch eine Domäne einiger High-Tech Geeks in den USA. Sie verfügen aus Nachlässen über stapelweise unbeschriebenes originales Papier aller Jahrgänge, Flacons mit verschiedener Tinte aus den letzten 200 Jahren, ganze Sammlungen in- und ausländischer Schreibmaschinen und Präzisionsdruckmaschinen der Marke Heidelberg- und zwar Echte! 

In den Euro-Botschaften schrillen die Alarmglöckchen

 Doch nun flattern den Euro-Politikern und Diplomaten vor Ort plötzlich die Hosen wegen der gefälschten Lappen aus Thailand! Doch wohl nicht etwa, weil sie nicht mehr aus dem Land der unbegrenzten (Fälscher)Möglichkeiten stammen,- oder?

 Nach ersten Verhaftungen im Juli 2010, bei denen 16 Pakistani mit rund 20 gefälschten Pässen ertappt wurden, hat es am 30. November auch den Don de Don des Geschäfts, den Pakistani Muhammad Ather Butt (42), erwischt. Der Mann hat immerhin zehn Jahre lang sein Geschäft betrieben, wie man hinter vorgehaltener Hand sagt, war ihm das nur unter dem Schutz „sehr einflussreicher Persönlichkeiten“ möglich. Ausserdem wäre es ihm wohl ohne Hilfe nicht gelungen, die Thais aus dem Business zu drängen, die lediglich in „sweatshops“ das Handwerkliche erledigten. Der Markt ist inzwischen fest in Händen aus dem Nahen Osten, denn Thais trauen sich wegen der hohen Strafen und besonderer Observation des Geschäfts, an die Passfälscherei kaum heran.

In der Fälschergasse Khao San Road- Business as usual

Ich hab‘ die Pappe- also bin ich!

 Die lokalen „Bagatell-Fälscher“ arbeiten derweil fröhlich weiter und verkaufen an einem Dutzend Ständen, und sogar in drei Läden auf Bangkoks Khao San Road den Kleinkram, von Identitätskarten, Führerscheinen, bis zu TOEFL-Zertifikaten zu Preisen ab € 22. Um der Sache einen humorvollen Anstrich zu verleihen, quasi als eine Art Nonplusultra der Arglosigkeit, geschieht der Handel direkt unter einer riesigen Plakatwand, auf der zwei ranghohe Polizisten abgebildet sind unter dem Slogan „24-Hour Protection and Services.“ Und ob das Geschäft mit Thai-Führerscheinen so ein Kassenfüller ist mag man bezweifeln, solange Fahrprüfer die original Lappen auch ohne Papierkram und Fahrprüfung billiger anbieten.

Einvernehmliches Geben und Nehmen

 Um das ganze Geschäft nicht unnötig räumlich auszudehnen, werden nirgendwo sonst in Bangkok so viele abgerissene Backpacker darauf angesprochen, ob sie nicht ihren Pass verkaufen wollen. Gleichzeitig werden in den Herbergen der Khao San Road die meisten Pässe, Studentenausweise und ID‘s in ganz Bangkok gestohlen. Um den Aspekt kundenfreundlichen Service nicht ausser Acht zu lassen, bekommt man sogar nützliche Tipps wie etwa: nie mit einem hier erworbenen Pass direkt ins europäische Ausstellungsland einzureisen, weil dort (und nur dort) gestohlene Pässe gemeldet und registriert werden… Es kann nur eine Frage der Zeit sein, bis die Hinweise als Faltblätter in mehreren afrikanischen Sprachen, auf Arabisch, Suaheli und Urdu angeboten werden.

Hier fährt kein Schwein ohne Führerschein 

Nur Diplomfälscher-Zertifikate gib’ts nicht!

 Dabei fällt mir ein- in den USA ist es Tradition, dass Nummernschilder fast ausschließlich von Insassen der Haftanstalten hergestellt werden. In Thailand muss man ca. 3 bis 6 Monate auf das Blech warten, weil es seit Jahren Nachschubprobleme gibt. Vielleicht wäre das ein Lösungsvorschlag umschulungswillige Fälscher wieder in die normale Berufswelt zu integrieren?

Asiatische Namen: Herzlichst, Ihr Elvis Banana Wong…

Posted in Asien, China, Gesellschaft, Indien, Kultur & Moral, Thailand with tags , , , , , , , , , on Juni 10, 2011 by pheneas

country icon Es ist eine bekannte Tatsache: Der richtige Name wirkt Wunder, wenn es darum geht ein neues Produkt auf den Markt zu bringen! Spontan fallen mir dazu Wortschöpfungen wie „Oil of Olaf“ und „Schlüpferstürmer“ ein. Allerdings schiessen Asiaten manchmal ein wenig über das Ziel hinaus, wenn sie sich selbst, oder ihrem Produkt westliche Namen geben, ohne die Bedeutung oder den Hintergrund des gewählten Namens zu kennen. Das kann einen „Westerner“ schon mitunter irritieren.

 Andererseits ist man im Westen auch nicht immer treffsicher bei der Auswahl des Namens. Man denke nur an die Beliebtheit und die Verwendung des Namens Dschingis Khan (Genghis Khan), für eine Band, als Song-Titel und Produktnamen, oder für verschiedene Dinge von Snacks bis zu Restaurants und Reiseveranstaltern. Heute würde dieser Kerl definitiv vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag wegen Völkermord belangt werden. Dort säβe er höchstwahrscheinlich zusammen mit anderen prominenten Kriminellen wie Christoph Kolumbus, dem Konquistador Hernán Cortés de Monroy y Pizarro, General George Armstrong Custer, Idi Amin, Radovan Karadzic, Pol Pot etc.

Kaum anzunehmen, daß die Namenswahl beabsichtigt war

 Wenngleich Indien die bevölkerungsreichste Demokratie der Welt ist, kann so ein Flickenteppich verschiedener Ideologien, Religionen und Kasten mit demokratischen Mitteln kaum effektiv regiert werden. Hitler’s Name steht nicht nur auf dem Subkontinent, sondern auch in China und Japan  mehr für eine effektive Administration und klar gegliederte Hierarchie, als für alles Andere. Daher die Bewunderung, oder wie man in Kärnten sagt: „Die besten Deutschen kommen immernoch aus Österreich!“

Am Besten gefällt mir die Garantieklausel

Was kommt als nächstes Produkt aus China? Martin Bormann Heimwerker-Sets?

 50% der über eine Milliarde Chinesen trägt  einen der neun häufigsten Familiennamen! Wobei lediglich 20 Namen die Mehrheit benennen. Die Suche nach Mr. Lee in Beijing’s Telefonbuch ist also ziemlich absurd! Kein Wunder, dass Chinesen westliche Namen wählen, um sich ein wenig aus der Masse abzuheben. Bei manchen gelingt es, bei andern eben nur deshalb, weil es schwerfällt einen Namen wie etwa „Elvis Banana Wong“ zu vergessen! Angesichts des Nationalismus in China überrascht es dann doch, wie bereitwillig Chinesen westliche Namen annehmen.

 Eine Umfrage ergab, dass in China mehr als 3.500 Babys „Olympics“ benannt wurden. Dies ist zumindest ein Trost für Eltern, die es nicht ertragen können, dass der Nachwuchs nun doch nicht am Tag der Eröffnungsfeier, 8. August 2008 zur Welt kam.

 Zu den Höhepunkten der Namensgebung zählen: „Kevin Dragon“, „Elvis Banana Wong“, „Sherlock“, „Apple“ und „Creamy“. “Hitler Wong“, “Jackal Chang“, „Psyche”, „Hot Sauce“ „Kinki, „Sky“ und sogar „Boot“. Oder wie wär’s mit „Forrest“, „Navy“ „Earthquake“, „Coffee“, „Sky“, „Orange“, „Pear“, „Toyota Fen“, „Turkey“, „Atom“ und „Ariel“. Aber das kennt man ja in Europa auch, wenn ein Dutzend Asylbewerber ohne Pass aus Afrika auftaucht, von denen die Hälfte „Johnny Walker“ heist.

In Thailand, wo „Porn“ und „Korn“ gängige Vornamen sind, und Hautärzte auch schon mal unter dem Namen „Dr. Pornsack“ praktizieren, gibt es auch einige Namen die echt Scheisse sind. Thai Namen können, ähnlich wie walisische Dörfer, endlose Buchstabenreihen haben. Da kommt man bei einem Tässchen Reisfusel schon mal auf die Schnapsidee sich Pee oder Poo, wenn nicht gar Poopee zu nennen. Eine Fernsehproduzentin in Bangkok trägt den wohlklingenden Nachnamen- Pornudomsak! Wenn da man keiner die zwei Buchstaben vor und nach dem  ‚d‘ vertauscht.

Sollte einem das, beim Adressieren eines Briefumschlags aus Versehen tatsächlich passieren, betritt man in Thailand wahrscheinlich die Arena des hierzulande beliebtesten Freizeitsports: Diffamierungsklagen. Aber dazu sollte ich vielleicht besser den Anwalt, Herrn Titiporn, befragen.

Da hat der chinesische Reisebürobesitzer auf der Insel Penang ja noch richtig Glück gehabt. Er heisst schlicht und einfach: Woh Hin!?

Qualitätsbabies- Erobert das Mutterverdienstkreuz Thailand?

Posted in Asien, BilDUNG, Gesellschaft, Thailand with tags , , , , , , , , , , on Juni 6, 2011 by pheneas

country icon Ich war shoppen und kam wie oft mit anhaltendem Kopfschütteln zurück. Der Kaffee im Laden kostet 41 Baht. Ich gab der 18-jährigen Krämerseele einen 100 Baht Schein und eine 1 Baht Münze. Anstatt mir drei 20er zurückzugeben, bekomme ich zwei 20 Baht Scheine, eine 10 Baht und neun 1 Baht Münzen Wechselgeld. Und weil sein leerer Schädel wenigstens von einer ehrlichen Haut umgeben ist, reicht er mir voller Stolz auch noch meine 1 Baht Münze zurück. 59 Baht retour war auf der Anzeige der Registrierkasse zu lesen- und die irrt sich nie!

 Die 16-jährige Oberschülerin (man kann nie genug Bildung haben), die seit 3 Jahren nebenbei im elterlichen Eckladen bedient, muβ zum hundertsten Mal ihre Mutter fragen, was eine Flasche Leo Bier kostet. Im Laden daneben verzweifelt die 30-jährige Besitzerin bei der Suche nach dem Taschenrechner, weil sie nicht genug Grips hat zwei Artikel zum Stückpreis von 30 Baht zu addieren. So geht es einem hier den ganzen Tag lang- Wo man hinschaut- IQ Leichen und Hirnstrom-Flatliner!

´Drum laβ dir Ringe um die Beine schweiβen, daβ dich nicht die Schweine beiβen!

 Vor rund sechs Jahren eröffnete mir der damalige Leiter des Technologiezentrums “Biopolis” in Singapur: „Vierzig Jahre lang haben wir nur funktionierende Bürger gebraucht, jetzt können wir es uns leisten, Künstler zu produzieren!“ So ist das in einer Nation, wo sich das Staatsoberhaupt die Bausteine seines Gesellschaftsmodells hauptsächlich mit Ideen aus drei Büchern zusammengebastelt hat – „Mein Kampf“, „Piccolo mit Niccolò Machiavelli“ und „1984“.

Es gibt doch genugend Fachliteratur…

 

 Ein gewisser Prof. Pramote Prasartful, der Mahidol University in Bangkok, hat wohl bei der Auswahl seiner Lektüre aus dem Bücherregal leicht daneben gegriffen. Sein Vorschlag: die Regierung möge doch Anreize schaffen, damit Thailands Frauen künftig anstatt Masse, besser „Qualitäts-Babies“ produzieren, scheint mehr zum Bestseller „Mein Krampf“ von Uwe Seeler zu passen. Leider war das schon der Schluβpunkt seiner kurzen Rede und so wird der Rest Thailands wohl nie erfahren, was sich der Gelehrte denn genau unter einem Qualitätsbaby vorstellt. Designer Babies aus der Klon-Küche? Kleine Ledernacken?

Schön leise sein beim Hilfe schreien!

 Da es unter den 63,3 Millionen Thais schon genügend Duckmäuser im hierarchischen System gibt, kann da ja wohl kein Bedarf mehr bestehen. Das absolut desolate Bildungssystem (gern Sanitärpädagogik genannt) wird auch in absehbarer Zeit unter den 13,2 Millionen Thais unter 15 Jahren keine Einsteins hervorbringen. Auβerdem scheinen die vom Professor vorgeschlagenen Werkzeuge seiner Qualitäts-Kaderschmiede, Steueranreize, Unterkünfte und 1-monatiger Mutterschaftsurlaub wohl eher eine Verlegenheitslösung eines weltfremden Intellektuellen zu sein. Den Vorschlag ein Qualitäts-Mutter Verdienstkreuz, aus einer Art Ministerium für Volksbesamung zu vergeben, hat er sich bisher verkniffen.

 Eine Meldung in der Presse gibt jedoch Hoffnung. Nach einer Untersuchung der Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) sind Thailands Schüler unter den Top Zehn (Rang 8), wenn es um das Benehmen im Klassenraum geht. Wen wundert´s, wenn man morgens in Uniform zum Appell antreten muβ und im Unterricht noch nicht einmal Fragen stellen darf, damit der Lehrer nicht das Gesicht verliert. Zu den wichtigsten Elementen der Thai-Pädagogik zählen: hinsetzen, Klappe halten und auswendig lernen.

 Kaum ein Oberschüler hat jemals die Namen Gandhi, Hitler, Einstein oder gar vom Dalai Lama gehört. Und da es bisher offensichtlich keine Qualitäts Babies gibt, kann auch keiner der Schüler Europa oder die USA auf dem Globus finden, oder auch nur einen einzigen Planeten unseres Sonnensystems nennen.  Laut Ergebnissen der TOEFL Englisch-Prüfung, belegen Thai Studienanfänger konsequent den letzten Platz in ganz Asien. Das ist dann wohl das Ergebnis der Cartoonifizierung des Bildungsfernsehens…

Wie das Volksbesamungs Ministerium meldet, gab es leichte Komplikationen bei der diesjährigen Qualitätsbaby-Produktion.

 Anstatt über Legebatterien für Premiumblagen zu parlieren, wie wäre es damit, erst einmal für qualifizierte Lehrkräfte zu sorgen? In einem Land in dem Lehrerdiplome in Copy-Shops gekauft werden und laut Bildungsminister, Chinnaworn Boonyakiat, 95 Prozent von 37.500 Gymnasial-Lehrern einen Schüler-Test in ihren eigenen Lehrfächern nicht bestanden, wäre es da nicht angebracht über Qualitäts-Lehrer nachzudenken? Man muβ ja nicht gleich das Bildungssystem so drastisch revolutionieren, um nach Qualitäts-Professoren zu fragen…

Die entsprechenden Qualitäts-Diplome gibt s im Copy Shop

Passend dazu die Geschichte von 2002 im Tempel  gefundenen  Föten (hier klicken)

2002 abgetriebene Föten. Sind das die Selektionsreste der Qualitätskontrolle?