Macht hoch die Tür- das Tor macht weit…

Diesmal etwas zum Thema: Der Wahnsinn aus der Bratpfanne

Haben Deutschlands politische Versager eigentlich nichts aus der Tatsache gelernt, daß mehr Begrüßungsgeld an Personen ausgezahlt wurde, als die „DDR“ jemals Bürger hatte?

Da flüchten nun also Hunderttausende Iraker, Afghanen, Jordanier und Balkanstaatler als getürkte Syrer durch ein Dutzend friedliche, kriegsfreie Länder, vor den Kriegswirren ihrer Heimat.

Geht es darum, lediglich aus einem Kriegsgebiet zu entkommen, oder darum sich ohne Arbeit wirtschaftlich zu verbessern?

Geht es darum, lediglich aus einem Kriegsgebiet zu entkommen, oder darum sich ohne Arbeit wirtschaftlich zu verbessern?

Nach Angaben der örtlichen Behörden, sind 30% der “Kriegsflüchtlinge“ tatsächlich keine Syrer.

Ist das nicht vergleichbar mit der Situation in einem brennenden Hotel aus dem eigenen Zimmer über 12 Stockwerke ausgerechnet in das Zimmer zu flüchten, das die schönste Aussicht bietet? Und um das Maß voll zu machen rufen wir noch schnell den Zimmerservice an, bestellen das feinste Menü und laden noch den Rest der Familie ein, natürlich auf Hotelkosten, denn wir haben mit dem Ausbruch des Feuers ja nichts zu tun…

Der Gast ist König…

Der Gast ist König… Ob die sich getraut haetten, so eine Demo Zuhause zu veranstalten? 

 

 

Ich würde den „Neubürgern“ (echten Flüchtlingen) auf diesem Foto, jeden Morgen ein anständiges Lunchpaket, angemessene Unterkunft und medizinische Versorgung geben, solange sie nachweislich in ihrer neuen Schutzzone am Vortag, ihren Fähigkeiten entsprechend, in einer sozialen Einrichtung ihres Gastlandes gearbeitet haben.

Das wird mit Euren „Spenden“ von angeblichen „Kriegsflüchtlingen“ in Nickelsdorf gemacht. Noch Fragen?

Das wird mit Euren „Spenden“ von angeblichen „Kriegsflüchtlingen“ in Nickelsdorf gemacht.

Die Frage entbehrt nicht einer gewissen Logik

Die Frage entbehrt nicht einer gewissen Logik

Was wäre passiert, wenn ich in den 60er  Jahren wegen drohenden Berufsverbots nach Syrien „geflüchtet“ wäre, in einer Gastfamilie die Füße auf den Tisch gelegt und finanzielle Unterstützung gefordert hätte? Da wäre wohl kaum jemand zum Bahnhof gekommen, um den Rest meiner Familie mit Applaus zu begrüßen. Wenn Ihr mit der Frage überfordert seid, reicht sie weiter an Ms. Murksel.

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Eine Antwort to “Macht hoch die Tür- das Tor macht weit…”

  1. Danke, Pheneas!
    Tja- du sprichst mir leider aus der Seele. Mir fehlt letztendlich das Hintergrundwissen, was unsere Politiker da angezettelt haben, und was sie damit bezwecken- ich weiß es einfach nicht. Fakt ist: Isis und Abu Sayyaf vertreiben ganz gezielt Leute nach Europa- gerade von Deutschland wird wohl eher kein Krieg mehr ausgehen- also überfluten wir mal das wirtschaftlich stärkste Land mit „Flüchtlingen“- Menschen als Waffe, hat man so auch noch nicht oft gesehen. 100000nde? Wohl eher Millionen- allein dieses Jahr werden bis zum Ende 1Mio. Menschen in DE ankommen. Man spricht inzwischen von einem „Flüchtlings-Soli“, einer max. Qm-Zahl / Kopf für deutsche, die dann entsprechend Zimmer Freiräumen sollen, Turnhallen und Schulen als Unterkünfte. Das hat man nun davon, das man glaubte, der Feind meines Feindes ist mein Freund- Assad hat täglich 40 Leute über die Klinge springen lassen, bei ISIS sind 1000- jeden Tag. Und die, die ISIS bezahlen (nämlich die Mullas, einschl. VAE und den Saudis), kümmern sich einen Dreck um Flüchtlinge….
    Ich selbst wohne im bevölkerungsreichsten Bundesland- allerdings etwas weiter draußen- und hier wurden die Menschen in eine alte Polizeischule einquartiert. Ergebniss: die Flüchtlinge sind Zahlenmäßig den Einwohner des nächsten Dorfes 4x überlegen… Wow. Die von dir gezeigten Bilder sind nicht A-Typisch- JEDER, und ich meine wirklich JEDER- hat ein Handy der neuesten Generation, Spenden von Kleidern / Essen werden achtlos liegengelassen, und unter der Bevölkerung herrscht eine gewisse Angst… toll gemacht. Weiterhin befinden sich unter den Flüchtlingen etliche ISIS-Kämpfer, die wohl bei gewissen Destabilisierungen für Nachhilfe sorgen sollen… Wie lange Asylverfahren bei uns dauern, brauch ich dir nicht sagen- es vergehen üblicherweise Jahre, bis eine Entscheidung gefunden wurde. Irgendwie langt es noch nicht- mit den indirekten Steuern zusammen, muß ich länger als ein halbes Jahr arbeiten, um dann den Rest des Jahres die Einkünfte für mich zu haben- und jetzt wirft man hochkant die Kohle raus, ohne drüber nachzudenken. Wenn die Ausgaben nicht zu den Einnahmen passen- Zack neue Steuer,,, Sicherlich gibt es auch echte Flüchtlinge unter den Leuten- die stellen aber die absolute Minderheit- wobei sich mir wieder die Frage aufdrängt, wie und woher die bis zu 10000 $ (Dollar!) für ihre Flucht aufbringen konnten… Was mich zu einem weiteren Thema bringt: wieso immer Deutschland? Lernen wir nicht aus unseren Fehlern? Wir haben schon ganze Heerscharen von Flüchtlingen mit durchgebracht- wenn irgendwo ein bewaffneter Konflikt ausbrach -dann kamen viele davon nach DE. Wenn jetzt irgendeiner auf den Gasmann aus Wien hinweist- ich bin weit nach 1945 geboren- ich habe damit nichts am Hut. Meine Mutter ist ein Kriegskind, genau wie mein Vater es war- beide hatten damit auch nix zu tun, und wollen es auch nicht. Trotz ihrer Mecklenburg-Vorpolnischer Herkunft hat Frau „Murksel“ den Eid geschworen, zum besten des deutschen Volkes zu handeln- DAS kann ich angesichts dieser Handlungsweise gerade irgendwie nicht erkennen….
    Ja, mir tuen die echten Flüchtlinge leid, und denen sollte auch geholfen werden! Nein, die Scheinflüchtlinge /Asylbetrüger / Wirtschaftsasylanten sollten aussortiert und bitteschön zurückgeschickt werden- ob sich das hier in DE tatsächlich einer wagt? Ich bezweifele das….
    Ich selbst bin mit einer Thai verheiratet- der meiner Meinung besten Frau auf der Welt. Als sie vor über 14 Jahren zur Volkshochschule ging, um Deutsch zu lernen, musste ich nach nicht einmal 6 Wochen einen Satz von ihr entgegen nehmen, der mich WIRKLICH getroffen hat- Original von Ihr: Ich glaube, Deutschland braucht nur die schlechten Ausländer. Bezogen war dieser Satz auf ihre “ Mitschüler“, die den Kurs natürlich nicht selbst zahlen mussten, sondern – nach teilweise 7 Jahren Aufenthalt- diesen Kurs von einer sozialen Einrichtung bezahlt bekommen hatten. Kommt zwar nicht oft vor, aber mir fehlten erstmal die Worte..

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