Landleben in Thailand: Ferkelei mit Kuh endet tödlich- für das Ferkel

sodom

Das Foto beweist: Sodomie ist kein Hobby der Neuzeit

Am 26. März fand die Polizei in Lamphun, 30 km südlich von Chiang Mai, die Leiche von Annop Buddhasart (41) auf einer Matratze in einem verlassenen Wachhäuschen (die Kombination „Wach“häuschen und Matratze ist hier keine Seltenheit) Sein Kopf wurde offenbar mehrfach mit einem stumpfen Gegenstand eingeschlagen, Die Polizei fand heraus, dass Annop mit einem Mann namens Ta Khamkaew zusammenlebte. Nach 3-stündiger Suche fand man den Kumpel in einer verlassen Hütte des Ortes. Es dauerte nicht lange und er gestand den Mord an seinem Mitbewohner. Nun, so etwas passiert hier jede Woche irgendwo. Eher ungewöhnlich ist dagegen das Motiv für den Mord.

Dass besoffene Thais gerne einmal über das Ziel hinausschießen gehört zum Alltag und ist unter dem Begriff „exteme Sanuk“ bekannt. Was sich jedoch Annop kürzlich geleistet hat, geht sogar hier etwas über die Grenze des guten Geschmacks hinaus. Die Floskel: Das geht auf keine Kuhhaut, passt hier nicht so recht. Selbst unter Berücksichtigung der Tatsache, dass der Norden und Nord-Osten des Landes, schon für skurrile Traditionen und Rituale des Furchenadels bekannt ist.

Nachdem er sich mit seinem Hausgenossen Ta Khamkaew die Augenbrauen hochkannt gesoffen hatte, legte sich dieser schlafen. Der alten Etikette folgend: schlafende Leute soll man nicht aufhalten, entging der Komasäufer wohl einer Zwangsbeschmusung durch seinen Mitbewohner, den wohl ein akuter Lendenfrühling überkam. Aber was tun, wenn mitten in der Nacht, dazu noch am Arsch der Welt, der Dachs unbedingt in den Bau will?

Ta erwachte aus seinem Rausch, als er seine weiße Kuh schreien hörte. Er eilte mit einer Hacke in das Schlafzimmer (?) weil er annahm, die Kuh sei von einer Schlange gebissen worden. Stattdessen fand er Annop dabei, seine Kuh zu vergewaltigen. Ob es die schiere Eifersucht war, die ihn dazu trieb dem Mitbewohner denn Schädel einzuschlagen, ist nicht bekannt. Danach versteckte er die Mordwaffe und legte sich in einer Bauernhütte in der Nähe schlafen.

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Das ist kein „Schöner Wohnen“ Foto, sondern Dokument einer Tatrekonstruktion!

Diese artübergreifende Erotik, mit der Kuh des Kumpels als Penisummantelung und Coitus Exitus, macht Annop eindeutig zum Gewinner der beliebten Trophäe: Tor des Monats.

In Deutschland ist Sodomie, auch als Hardcore Kuscheln im Streichelzoo bekannt, seit Kurzem nicht mehr als „Ordnungswidrigkeit“ sondern als Straftat eingestuft. Im 18. Jahrhundert stand darauf immerhin die Todesstrafe. In anderen, hauptsächlich den fortschrittlichen muslimischen Ländern, ist man da weit aus toleranter. Ob die Strafandrohung von bis zu 25.000 Euro jedoch zu einer Ausreisewelle unter den geschätzten 100.000 „Tierliebhabern“ Deutschlands führen wird, ist fraglich.

Die meisten Länder des Mittleren Osten behandeln das Thema unter Islamischem Recht: Danach ist der Sex mit einem Lamm erlaubt, aber es ist es eine Todsünde anschließend das Fleisch zu verzehren. Ob das schon an die Grenze zum verpönten Oralverkehr geht entzieht sich meiner Kenntnis.

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Was sind schon glückliche Kühe in Deutschland gegen die liebenswerten Lämmer im Mittleren Osten?

Im Libanon, aus dem es zahlreiche Asylbewerber nach Deutschland verschlagen hat, ist die Devise: Schwanz hoch, Schwanz rein gesellschaftskompatibel, solange die tierischen Partner weiblich sind. Sexuelle Beziehungen zu männlichen Tieren werden mit dem Tode bestraft. Erstaunlich scheint nur, dass die für rein humane Paare geforderte Praxis, zuvor die Eltern um Erlaubnis für die Beziehung zu fragen, hier nicht bindend ist.

Bleibt nur zu hoffen, dass die Ziegenpeter einen Rat von Harald Schmidt beherzigen:

Schwein, Rind und Lamm erhöhen das Krebsrisiko. Deshalb liebe Landjugend: Immer nur mit Kondom!

gluecklicher-hengst

Es geht auch anders,- aber so geht’s auch.

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Der neueste Trend: Hardcore-Kuscheln mit Holzfällers Liebling in Kanada
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2 Antworten to “Landleben in Thailand: Ferkelei mit Kuh endet tödlich- für das Ferkel”

  1. Köstlich

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