Phukit III- Vom Nippel Gong zur Nippel Gang

Polizei gibt Entwarnung für chinesische Hupenlutscher 

 Nachdem der Phuket-Tourismus, aus einer Vielzahl von Gründen, seit einiger Zeit buchstäblich den Hang herunter geht, reagiert man auf Kritik und schlechte Presse besonders empfindlich. Bangonrat Shinaprayoon, Direktorin des lokalen Büros der Tourism Authority of Thailand (TAT), äußerte sich besorgt über die Auswirkungen, die ein Bericht in einer chinesischen Tageszeitung auf den Inseltourismus haben könnte. Die Zeitung berichtete darüber, daß Singapoor-Chinesen nach dem Genuss von Drogen, die sich einige der Strichninchen auf die Brüste schmieren, K.O. gingen und ausgeraubt wurden. Man fürchtet, daß derlei Meldungen die 150,000 Festlandchinesen abschrecken könnten, von denen ein großer Teil zur Nippel Gong-Polka auf die Insel schwärmt.

 Andere Zeitungen und Websites haben ähnliche Berichte über „Nippel-Drugging”  nach Gründung einer Liegenschaft mit Bargirls, hier und in Pattaya veröffentlicht. Offensichtlich haben die Offiziellen ein Problem damit, zu begreifen, daß die zum Thema anberaumte Pressekonferenz weltweit mehr Resonanz fand, als der Bericht in einer China Gazette. Alles unter der Rubrik: Shoot the messenger, oder- Kleinkrieg macht auch Spaß!

Fragen Sie lieber erst den Arzt Ihres Apothekers

 Nun sind die weiblichen Betriebsangehörigen Chinas- der größten Fälscher Werkbank der Welt- nicht gerade für üppiges Anmach-Holz vor der Hütte bekannt. Doch wer hätte gedacht, daß die männlichen Ex-Komsomolzen zum exzessiven Busenschmusen aufprallen? Mein erster Bajazzo-Gedanke war: „Gloße Fleude elfüllt mein Heelz“ vielleicht handelt es sich hier um einen verzögerten Racheakt für die mit Melanin vergiftete Milch, an der weltweit über 50.000 Kinder erkrankten.

 Prinz Philip sagte einmal: „Chinesen essen alles, was vier Beine hat, außer Stühle.“ Der Trick, sich K.O.-Tropfen auf Körperteile zu schmieren, die sich die Freier gern auf der Zunge zergehen lassen, ist uralt. Danach fallen die Hodenkobolde zugeknallt in Ohnmacht, wie die Drückerkolonnen hinter der Zielgeraden einer Tour de France Etappe. So eine Ohnmacht würde  man eigentlich eher bei Sex unter Fußfetischisten, oder fesselnden Weichraum-Container Spielchen á la David Carradine erwarten.  

SAME SAME no difference

 Bei der üblichen Polizeipräsentation der festgenommenen Erektionshilfen, wurden wie immer die Beweismittel hübsch drapiert der Presse vorgeführt. Ein Polizei Major gab an, daß zumindest eines der Opfer aus Singapoor stammt. Was für ein Zufall! Daß man dann allerdings die genaue Zusammensetzung und Dosierung des K.O.-Elexiers preisgab, kommt einer Nachahmungsempfehlung gleich. Ebenso wie die Tatsache, daß die Teilzeit-Anästhesistinnen nicht etwa wegen Raub angeklagt wurden, sondern lediglich wegen des illegalen Besitzes von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln! Das schmeckt nach einer Verurteilung zu drei Tagen Haft, wegen groben Unfugs!

 Interessant sind auch Posts wie diese in den Expat Webforen zum Thema:

„I heard a rumour, just a rumour that some cops are pimping the girls in question” oder  „ The reason nobody goes to the Thai police is: they don’t want to be f….. a second time!

 Tja, so sieht es aus wenn die Vögelnester-Suppe-Schlürfer  und G-Punkt Harker, bereit zur Beinahe-Mahlzeit, vor den Völkerverständigungsdrüsen eines Thai Bargirls sitzen und sich fragen: Gibt’s die nur mit  Touchscreen oder auch mit Lickscreen?

 Aber da die ganze Ohnmacht-durch-Kummerhupen-Geschichte laut TAT und Polizei ja nicht stattfand, gibt’s für die Nicht-Abgestillten keinen Grund mehr daheim zu bleiben. Nun heißt es wieder: Auf geht’s, vom Reich der Mitte ins Reich der… Na, lassen wir das!

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Eine Antwort to “Phukit III- Vom Nippel Gong zur Nippel Gang”

  1. Tatsächlich der nackte Wahnsinn was die Leute so treiben. Mir gefallen Deine Geschichten, habe selten so gelacht. Mach weiter so!

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