Flutbedingte Einschränkungen im Thailand-Tourismus

Bereits am 7. Oktober wurden offiziell über 70 Touristen-Attraktionen von Tempelanlagen, über Museen, Parks bis hin zu Restaurants und Ausflugs-Touren geschlossen.

10.Okt.2011+++++++++++++++

In Chiang Mai’s Ban Mueng Kai haben Edrutsche das Dorf verwüstet. Dabei starben drei Personen und zwei werden vermißt.

Der berühmte „Night Bazaar“ der Stadt ist bis zu 70 cm überflutet.

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In Ayutthaya wurden 100 Patienten aus Krankenhäusern evakuiert.

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Das thailändische Gesundheitsministerium hat sich inzwischen zu Wort gemeldet und berichtet von 9.000 registrierten Personen, die unter akutem Stress leiden. 574 davon gelten als suizidgefährdet.

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In neun Stadtteilen Bangkok’s wurden 80 Evakuierungszentren eingerichtet die 8.000 bis 10.000 Personen aufnehmen können. In Nong Chok stehen einige Straßen bis zu 1030 Zentimeter unter Wasser.

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Eine Umfrage unter mehr als 1.000 Gemeindedirektoren und „Offiziellen“ ergab: 79% halten die Unterstützung der Regierung für unzureichend und 68,6 % halten die Hilfsgüter für  nicht ausreichend, oder sie erfüllen nicht die Bedürfnisse der Opfer. Ob damit die verteilten Kondome gemeint waren, die ausgegeben wurden um einen Baby-Boom zu verhindern, ist nicht bekannt.

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